Ein Kurs in Wundern

Der Kurs in Wundern ist meine spirituelle Basis. Meine Kraftquelle und mein Leitfaden, um Veränderungsprozesse emotional zu begleiten. Die zentrale Aussage des Kurses ist:

„Nichts Wirkliches kann bedroht werden. Nichts Unwirkliches ist wahr. Darin liegt der Frieden.“

Die wichtigsten Botschaften des Kurses sind für mich und mein Leben:

  • Wir sind MEHR als unser Körper und unsere Gedanken. Jeder darf seinen eigenen Begriff finden, wie er dieses MEHR nennen möchte.
  •  Wir sind in diesem MEHR miteinander verbunden. Wir können, wenn wir wollen, dieses MEHR in jedem Menschen wahrnehmen und uns auf einer anderen Ebene verbinden.
  • Wir dürfen dem Leben vertrauen, auch wenn wir im ersten Moment nicht verstehen, wozu etwas passiert. Das Leben ist für uns. Auch, oder vielleicht gerade, wenn in unserem Leben Dinge passieren, die wir nicht geplant haben. Irgendwann werden wir verstehen, wofür genau das passiert ist. Wenn wir Vertrauen, geschehen „Wunder“.
  • Ängste sind überflüssig. Sie sind Illusionen, Konstruktionen unseres Gehirns. Wir dürfen sie erkennen und loslassen.
  • Urteile bringen uns nicht weiter. Sie schaffen eine künstliche Trennung und sind wie Steine, die wir uns in den Weg legen, wenn wir sie nicht hinterfragen.
  • Vergebung ist ein Schlüssel zu innerem Frieden. Es bringt nichts, an der Vergangenheit festzuhalten. Vergebung ist nicht gleich „Gutheißen“, sondern ein Gefallen, den wir uns selbst tun können.
  • Wir haben ein Geburtsrecht auf inneren Frieden, Freude und ein glückliches Leben.

Ende 2023 Jahren hat „Ein Kurs in Wundern“ mich gefunden. Das 1.000-Seiten Buch aus den 1960ern mit seinen 365 Tageslektionen ist komplex, und in einer herausfordernden Sprache mit viel christlich besetztem Vokabular geschrieben. Am Anfang ist mir schwer gefallen ist, in die Sprache reinzufinden. Bis mir bewusst wurde – der Kurs selbst sagt:

„GOTT hat keinen Namen.“  (Lektion 184, 12)

Es ist Gott egal, wie wir ihn nennen. Es geht um das Gefühl von Liebe und Eins-Sein, für das der Name steht.

Also habe ich angefangen, den Kurs abzutippen, und dabei Begriffe zu verwenden, die sich für mich richtig anfühlen, die das Gefühl widerspiegeln, ohne neue Barrieren aufzubauen. Und es auch Frauen einfacher machen, sich im Text wiederzufinden.

Eigentlich nur für mich selbst. Weil ich beim Schreiben so einen tiefen Frieden empfinde und spüre, dass die Botschaft des Kurses viel stärker zu mir durchdringt. Die stillen Momente, in denen ich schreiben konnte, wurden zu den schönsten des Tages.

Als ich anfing, von meiner „Kurs-Version“ zu erzählen, wurde mir bewusst: Sie kann auch anderen Menschen helfen, in den Kurs hineinzufinden. Dieses Projekt ist noch nicht abgeschlossen, und trotzdem möchte ich es hier bereits teilen. Mir ist wichtig, nichts am Inhalt zu ändern, sondern nur Begriffe und punktuelle Vereinfachungen in Grammatik oder Wortwahl.

  • Das Handbuch für Lehrer war mein Einstieg in den Kurs (neben den Übungen). Es ist bereits fertig und Sabine Rösner hat es Korrektur gelesen.
  • Die 365 Tages-Lektionen sind fertig geschrieben. Gemeinsam mit Unterstützerinnen lesen wir es Korrektur, um sicherzugehen, dass kein Wort, kein Satz fehlt und kein Sinn verändert wurde.
  • Das Textbuch ist noch unvollendet, hier bereits die ersten 18 Kapitel. Auch hier steht das Korrekturlesen noch aus.

Online stelle ich es als Word-Dokument, damit jeder, der will, es für sich weiter anpassen kann, und PDF.

Wer Lust hat, das Korrekturlesen der Lektionen und des Textbuchs zu unterstützen: schreibt gerne an cornelia.oed@gmail.com. Wir freuen uns auf euch!

Wir wünschen euch eine friedvolle und glückliche Zeit mit „Ein Kurs in Wundern – Version LIEBE“!

Kontakt

Conny Oed

Santa Marta 13
46185 La Pobla de Vallbona

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Tel: 0034 / 648 039 696

www.alinea-coaching.com

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